Shopify Agentur Kosten 2026: Preise, Tagessätze und wann ein Freelancer günstiger ist
Was eine Shopify Agentur 2026 wirklich kostet: Tagessätze, Projektpreise und Retainer mit belegten Marktzahlen, der ehrliche Vergleich mit Freelancern, ein durchgerechnetes Migrationsprojekt und die Frage, wer bei Festpreis oder Stundenabrechnung das Risiko trägt.
Kurzfassung: die wichtigsten Zahlen
- Agentur-Stundensätze im DACH-Raum liegen bei Shopify-Projekten je nach Seniorität etwa zwischen 60 und 200 € netto. Daraus ergeben sich rechnerische Tagessätze von rund 480 bis 1.600 € netto.
- Freelancer verlangen im Schnitt gut 100 € pro Stunde. Der Freelancer-Kompass 2026 nennt 103 € über alle Fachgebiete, die Freelancer-Studie 2026 von freelance.de 101,70 €. Für Software- und Webentwicklung liegt der Wert bei 90 € pro Stunde.
- Ein neuer Shopify-Shop kostet über eine Agentur typischerweise 3.000 bis 25.000 €, eine Migration 10.000 bis 35.000 €. Laufende Betreuung bewegt sich zwischen 1.000 und 5.000 € im Monat.
- Der Preisunterschied zwischen Agentur und Freelancer ist kleiner als oft behauptet. Er entsteht selten über den Stundensatz, fast immer über die Zahl der Tage: Projektleitung, Abstimmung und interne Übergaben.
- Meine Festpreise: neuer Shop ab 2.390 €, Migration ab 3.900 €, laufende Betreuung auf Anfrage, Einzelleistungen 149 € pro Stunde. Alles netto.
Wenn du gerade Angebote vergleichst und dich fragst, warum die Spanne zwischen 4.000 und 40.000 € liegt: Das ist keine Willkür. Es liegt daran, dass "Shopify-Shop" kein definiertes Produkt ist. Dieser Beitrag zerlegt die Preise in ihre Bestandteile, damit du Angebote lesen kannst, statt sie zu raten.
Eine Vorbemerkung zur Abgrenzung: Hier geht es um die Kosten für die Umsetzung. Was Shopify selbst pro Monat kostet – Tarife, Transaktionsgebühren, Apps, Theme-Lizenzen – habe ich getrennt aufgeschrieben, auf der Seite zu den laufenden Shopify Kosten und ausführlicher in meinem Beitrag zu den Plattformkosten 2026. Die beiden Blöcke haben nichts miteinander zu tun und werden trotzdem ständig vermischt.
Was eine Shopify Agentur 2026 kostet
Die Shopify Agentur Kosten setzen sich aus drei Abrechnungsmodellen zusammen: nach Zeit, nach Projekt oder als monatlicher Retainer. In der Praxis mischen die meisten Anbieter alle drei.
Stundensätze und Tagessätze
Für spezialisierte Shopify-Fachkräfte im deutschsprachigen Raum kursieren 2026 Stundensätze zwischen 60 und 200 € netto, gestaffelt nach Erfahrungsstufe. Wichtig zur Einordnung: Das sind ausgewertete Marktpreise aus Anbieterangaben, keine Studie mit offengelegter Methodik. Nimm sie als Orientierung, nicht als Benchmark.
Einen belastbaren Tagessatz nennt keine mir bekannte Erhebung. Die folgende Tabelle rechnet deshalb transparent hoch: Stundensatz mal acht Stunden. Das ist eine Modellrechnung, keine erhobene Zahl.
| Ebene | Stundensatz (netto) | Rechnerischer Tagessatz (8 h) |
|---|---|---|
| Junior-Entwicklung, Content-Pflege | 60–90 € | 480–720 € |
| Senior-Entwicklung, Theme-Umbau | 100–150 € | 800–1.200 € |
| Shopify-Plus-Spezialisierung | 140–200 € | 1.120–1.600 € |
Wer breiter schaut, findet in Digitalagenturen darüber hinaus Sätze von 220 bis 350 € für Lead-Architekten und Principals. Diese Ebene ist bei einem normalen Shop-Projekt aber schlicht nicht beteiligt, deshalb lasse ich sie hier weg.
Projektpreise
Aussagekräftiger als Stundensätze sind Paketpreise, weil du sie direkt vergleichen kannst. Die folgenden Spannen sind die im deutschen Markt öffentlich aufgerufenen Preise für Shopify-Projekte, jeweils netto:
| Projekttyp | Marktübliche Spanne |
|---|---|
| Neuer Shop auf Standard-Theme-Basis | 3.000–8.000 € |
| Neuer Shop mit individuellem Theme | 8.000–25.000 € |
| Migration von einer anderen Plattform | 10.000–35.000 € |
| Shopify-Plus-Setup | 25.000–60.000 € und mehr |
| Laufende Betreuung | 1.000–5.000 € pro Monat |
Retainer
Für die laufende Betreuung nennt Shopify Deutschland selbst eine Spanne von etwa 2.000 bis 15.000 € monatlich für E-Commerce-Agenturen, im weiteren Rahmen 1.000 bis über 20.000 € je nach Umfang. Diese Zahlen decken allerdings mehr ab als Shop-Entwicklung – Marketing, Content und Ads sind darin oft enthalten. Für reine technische Betreuung liegt der realistische Korridor deutlich enger.
Beim Vergleich von Retainern zählt eine einzige Frage: Wie viele Stunden sind enthalten und was passiert mit nicht genutzten Stunden? Ein Angebot ohne Antwort darauf ist kein Angebot.
Was ein Shopify Freelancer kostet
Hier ist die Datenlage deutlich besser, weil zwei große Erhebungen jährlich Zahlen liefern.
Der Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap befragte rund 5.400 Selbstständige zwischen dem 17. November 2025 und dem 8. Februar 2026 und glich die Ergebnisse mit Daten von über 340.000 Plattformnutzern aus dem DACH-Raum ab. Ergebnis: 103 € durchschnittlicher Stundensatz über alle Fachgebiete.
Die Freelancer-Studie 2026 von freelance.de kommt mit mehr als 3.300 Teilnehmenden und einem Erhebungszeitraum vom 27. Januar bis 2. März 2026 auf 101,70 €. Zwei unabhängige Erhebungen, praktisch derselbe Wert – das ist ein belastbarer Anker.
| Bereich | Stundensatz | Rechnerischer Tagessatz (8 h) |
|---|---|---|
| Alle Fachgebiete (Durchschnitt) | 101,70–103 € | ca. 814–824 € |
| IT gesamt (Median / Durchschnitt) | 95 € / 97 € | ca. 760–776 € |
| Software- und Webentwicklung | 90 € | ca. 720 € |
| Mein Satz für Einzelleistungen | 149 € | 1.192 € |
Ja, mein Stundensatz liegt über dem Marktdurchschnitt. Das ist Absicht und die Begründung steht weiter unten im Rechenbeispiel: Der Satz pro Stunde entscheidet nicht über den Projektpreis. Die Zahl der Stunden tut es.
Für abgegrenzte Projekte arbeite ich ohnehin nicht nach Stunden, sondern zum Festpreis – ein neuer Shop ab 2.390 €, eine Migration auf Shopify ab 3.900 €, laufende Betreuung auf Anfrage. Was jeweils drinsteckt, steht in den Leistungen im Überblick.

Woher der Preisunterschied kommt
Der häufigste Denkfehler bei Shopify Agentur Preisen: dass die Differenz zum Freelancer eine Marge sei. Ist sie nicht. Sie ist überwiegend Struktur.
Eine belastbare Zahl dazu liefert das Internetagentur-Ranking des BVDW: Der durchschnittliche Honorarumsatz pro Mitarbeitendem lag 2025 bei 111.922 € (2024: 124.378 €). Aus diesem Betrag muss eine Agentur das Gehalt bezahlen – und zusätzlich alles, was nicht fakturierbar ist:
- Projektleitung. Jemand koordiniert zwischen Design, Entwicklung und dir. Diese Stunden sind echte Arbeit und landen im Angebot.
- Vertrieb und Angebotsphase. Pitches, Konzepte und Kalkulationen für Projekte, die nie zustande kommen, tragen die gewonnenen Projekte mit.
- Nicht fakturierbare Zeit. Onboarding neuer Kolleginnen, interne Abstimmung, Weiterbildung, Urlaubsvertretung.
- Fixkosten. Büro, Lizenzen, Verwaltung, Buchhaltung.
- Übergabeverluste. Wenn ein Projekt durch vier Hände geht, wird derselbe Sachverhalt viermal erklärt.
Nichts davon ist Verschwendung. Es ist der Preis für eine Organisation, die auch dann funktioniert, wenn eine einzelne Person ausfällt. Ob du diese Struktur brauchst, ist die eigentliche Frage – nicht, ob sie zu teuer ist.
Wann eine Agentur die bessere Wahl ist
Ich bin Freelancer und sage dir trotzdem klar: Es gibt Konstellationen, in denen du zur Agentur gehen solltest. Wer das Gegenteil behauptet, verkauft.
- Mehrere Gewerke laufen parallel. Shop-Relaunch plus Markenauftritt plus Performance-Marketing plus Fotoproduktion, alles gleichzeitig und auf einen festen Termin. Das ist ein Koordinationsproblem, kein Entwicklungsproblem – und Agenturen sind genau dafür gebaut.
- Der Zeitplan verlangt echte Parallelisierung. Wenn drei Entwickler gleichzeitig an getrennten Bereichen arbeiten müssen, weil der Launch in sechs Wochen steht, kann ein Einzelner das nicht abbilden. Ein Mensch skaliert nicht.
- Ausfallsicherheit ist vertraglich gefordert. Bei geschäftskritischen Systemen mit garantierten Reaktionszeiten rund um die Uhr brauchst du ein Team mit Rufbereitschaft und Vertretungsregelung.
- Der Einkauf verlangt Konzernstrukturen. Große Unternehmen fordern häufig feste Ansprechpartner-Ebenen, Rahmenverträge, Lieferantenaudits, Haftungssummen und dokumentierte Eskalationswege. Das sind legitime Anforderungen, die ein Einzelunternehmen oft nicht erfüllen kann oder will.
- Personelle Kontinuität über Jahre. Wenn eine Betreuung über fünf Jahre laufen soll, ist ein Team das robustere Konstrukt. Menschen ändern ihre Pläne.
Wenn einer dieser Punkte auf dich zutrifft, ist eine Shopify Agentur in Berlin oder anderswo die richtige Adresse, und der Aufpreis ist gut angelegt. Ich sage dir das im Erstgespräch auch, bevor wir über ein Angebot reden.
Wann ein Freelancer reicht
Umgekehrt gilt: Für die Mehrzahl kleiner und mittlerer Shops ist die Agenturstruktur Overhead ohne Gegenwert.
- Der Aufwand liegt unter etwa 25 Personentagen. Darunter kostet Koordination mehr, als sie einspart.
- Es gibt eine klar entscheidungsfähige Person auf deiner Seite. Dann ersetzt ein direktes Gespräch jedes Ticketsystem.
- Die Anforderung ist technisch abgegrenzt: neuer Shop, Migration, Performance, Checkout-Anpassung, Schnittstelle zum ERP.
- Dir ist wichtig, dass der Mensch, mit dem du sprichst, auch der Mensch ist, der den Code schreibt.
- Du brauchst zuerst Klarheit statt Umsetzung. Dafür gibt es die Shopify Beratung oder – wenn ein Shop bereits läuft – ein Shopify Audit mit Video-Feedback.
Wenn du prüfen willst, worauf du bei der Auswahl achten solltest, habe ich das auf der Seite zum Shopify Experten zusammengefasst. Wie ich als fester Ansprechpartner für Shopify arbeite, welche Projekte ich annehme und welche nicht, steht dort ebenfalls.
Rechenbeispiel: dasselbe Projekt, zwei Wege
Ein realistisches Szenario: Migration eines bestehenden WooCommerce-Shops mit rund 300 Produkten auf Shopify. Inklusive Datenübernahme, Weiterleitungen der alten URLs, Aufbau auf einem Standard-Theme mit individuellen Anpassungen, Zahlungs- und Versandkonfiguration, DSGVO-Setup und Einweisung.
Die Aufwände unten sind meine Schätzung aus vergleichbaren Projekten, keine erhobenen Marktdaten. Die Tagessätze stammen aus der Tabelle weiter oben.
Weg A: Agentur
| Position | Aufwand | Tagessatz | Summe |
|---|---|---|---|
| Discovery und Konzept | 2 Tage | 1.000 € | 2.000 € |
| Projektleitung über die Laufzeit | 4 Tage | 1.100 € | 4.400 € |
| Theme-Umsetzung | 8 Tage | 950 € | 7.600 € |
| Datenmigration und Weiterleitungen | 3 Tage | 950 € | 2.850 € |
| Testing und Launchbegleitung | 2 Tage | 900 € | 1.800 € |
| Summe | 19 Tage | 18.650 € |
Das liegt sauber innerhalb der marktüblichen 10.000 bis 35.000 € für eine Migration. Das Angebot ist also nicht überteuert – es ist normal.
Weg B: Freelancer
| Position | Aufwand | Tagessatz | Summe |
|---|---|---|---|
| Konzept, direkt im Erstgespräch begonnen | 1 Tag | 1.192 € | 1.192 € |
| Theme-Umsetzung | 8 Tage | 1.192 € | 9.536 € |
| Datenmigration und Weiterleitungen | 3 Tage | 1.192 € | 3.576 € |
| Testing und Launchbegleitung | 2 Tage | 1.192 € | 2.384 € |
| Summe | 14 Tage | 16.688 € |
Und jetzt der ehrliche Teil: Die Differenz beträgt rund 1.960 €, also etwa zehn Prozent. Das ist kein dramatischer Unterschied, und wer dir erzählt, ein Freelancer sei halb so teuer, rechnet unsauber.
Der Unterschied entsteht an genau einer Stelle: fünf Tage. Vier davon sind Projektleitung, einer ist Konzeptaufwand, der bei mir im Gespräch mitläuft statt in einem separaten Workshop. Mein Stundensatz ist der höchste in beiden Tabellen – die Rechnung geht trotzdem zu meinen Gunsten aus, weil weniger Tage anfallen.
In der Praxis rechne ich Projekte dieser Größe ohnehin nicht nach Stunden ab, sondern zum Festpreis. Der Einstieg für eine Migration liegt bei 3.900 € netto; ein Projekt in diesem Umfang liegt darüber. Entscheidend ist: Die Zahl steht im Angebot, bevor du unterschreibst.
Festpreis gegen Stundenabrechnung
Das ist keine Geschmacksfrage, sondern eine Frage, wer das Risiko trägt.
| Festpreis | Stundenabrechnung | |
|---|---|---|
| Risiko bei Fehleinschätzung | Dienstleister | Kunde |
| Budgetsicherheit | Vollständig | Keine |
| Änderungen während des Projekts | Nachtrag nötig | Einfach möglich |
| Voraussetzung | Klarer Umfang | Vertrauen |
| Sinnvoll bei | Abgegrenzten Projekten | Offener Weiterentwicklung |
Meine Aufteilung: Abgegrenzte Projekte laufen zum Festpreis, weil ich den Aufwand besser einschätzen kann als du. Laufende Weiterentwicklung und kleine Einzelleistungen laufen über 149 € pro Stunde, weil ein Festpreis für "irgendwas könnte kommen" unseriös wäre.
Achte bei Stundenangeboten auf den Schätzrahmen. "Etwa 40 bis 60 Stunden" ist eine Spanne von 50 Prozent. Bei 130 € Stundensatz sind das 2.600 € Unterschied, die vollständig auf deiner Seite liegen.
Woran du seriöse Anbieter erkennst
- Ein Angebot mit Positionen. Eine einzelne Summe ohne Aufschlüsselung ist nicht prüfbar.
- Eine Absage im Repertoire. Wer alles kann und zu allem Ja sagt, hat noch nicht genug Projekte gesehen.
- Klare Aussagen zu Wartung und Übergabe. Was passiert nach dem Launch? Wem gehört der Code? Wie kommst du wieder raus?
- Nachvollziehbare Referenzen. Live-Shops, die du aufrufen kannst, statt anonymisierter Erfolgsgeschichten.
- Bewertungen mit Substanz. Nicht die Sternezahl zählt, sondern ob die Texte nach echten Projekten klingen.
FAQ
Was kostet eine Shopify Agentur pro Tag?
Rechnerisch etwa 480 bis 1.600 € netto, abgeleitet aus marktüblichen Stundensätzen von 60 bis 200 € bei acht Stunden. Für Senior-Entwicklung auf Shopify liegt der realistische Korridor bei 800 bis 1.200 € pro Tag. Einen erhobenen Durchschnittstagessatz für Shopify-Agenturen im DACH-Raum gibt es meines Wissens nicht.
Was kostet ein Shopify Freelancer?
Der Marktdurchschnitt für Freelancer liegt 2026 bei 101,70 bis 103 € pro Stunde, für Software- und Webentwicklung bei 90 €. Spezialisierung nach oben ist üblich – ich arbeite mit 149 € pro Stunde für Einzelleistungen und mit Festpreisen für abgegrenzte Projekte, ab 2.390 € für einen neuen Shop.
Ist ein Freelancer immer günstiger als eine Agentur?
Nein. Beim Stundensatz oft nicht einmal. Der Unterschied entsteht über die Zahl der Tage, weil Projektleitung und interne Übergaben wegfallen. Im Rechenbeispiel oben sind das rund zehn Prozent – spürbar, aber kein anderer Preisbereich.
Warum sind die Preisspannen für Shopify-Projekte so groß?
Weil "Shopify-Shop" alles zwischen einem konfigurierten Standard-Theme und einem Plus-Setup mit ERP-Anbindung, mehreren Märkten und individuellem Checkout bedeuten kann. Vergleichbar werden Angebote erst, wenn Funktionsumfang, Produktzahl, Sprachen und Schnittstellen definiert sind.
Wie finde ich heraus, was mein Projekt konkret kostet?
Über ein Gespräch, in dem der Umfang geklärt wird. Ohne diese Klärung ist jede Zahl geraten. Bei mir dauert das 30 Minuten und kostet nichts, danach bekommst du einen Festpreis.
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Ich bin Shopify Plus Partner mit Sitz in Berlin, arbeite für Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz und habe in neun Jahren E-Commerce über 115 Projekte umgesetzt. 227 Bewertungen auf fünf Plattformen stehen aktuell bei 5,0 Sternen.
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Alle genannten Preise verstehen sich netto zuzüglich Umsatzsteuer. Marktzahlen: Freelancer-Kompass 2026 (freelancermap, rund 5.400 Befragte), Freelancer-Studie 2026 (freelance.de, über 3.300 Befragte), Internetagentur-Ranking 2025 (BVDW), Shopify Deutschland. Projektpreisspannen beruhen auf öffentlich aufgerufenen Anbieterpreisen im deutschen Markt, nicht auf einer Erhebung. Stand: August 2026.
- Shopify Plus Kosten in Deutschland – Was du 2026 wirklich zahlst
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